Talsperre Falkenstein

Die Talsperre Falkenstein (Sachsen) wurde von 1971–1975 in der Nähe von Falkenstein im Vogtland gebaut und diente zur Brauchwasserversorgung unter anderem von der Falgard. Die offizielle Inbetriebnahme war 1977.
 
 
Da es keine Industrie mehr gibt, die Brauchwasser benötigt, sind die derzeitigen Hauptnutzungen der Talsperre lediglich die Freizeiterholung, insbesondere Baden, und Hochwasserschutz. Auch ein kleines Wasserkraftwerk für den Eigenbedarf ist in Betrieb. Der Staudamm der Talsperre Falkenstein ist ein Steinschüttdamm mit Innendichtung aus Beton. Das gestaute Gewässer ist die Weiße Göltzsch, die sich kurz darauf mit der Roten Göltzsch zur Göltzsch vereinigt und später in die Weiße Elster mündet.
In der Talsperre kann man Schwimmen. Der Stausee ist ein geprüftes EU-Badegewässer. An der Stauwurzel gibt es ein kleines Vorbecken, das als Kinderbadeteich dient.
 
Angeln ist praktisch nicht möglich, weil es in der Talsperre fast keine Fische gibt, da das Wasser zu sauer ist. Die Dammkrone ist begehbar, und es gibt einen Rundweg um die Talsperre.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.talsperren.net/Sachsen/Falkenstein/falkenstein.html