Richtlinie zur Auszahlung von Mitteln aus dem Sofortprogramm für Kleinstunternehmen auf Grund der Corona Pandemie

 


Die Stadt Falkenstein/Vogtl. unterstützt Klein- und Kleinstunternehmen aus den Branchen Handel, Dienstleistungen und dem Gastgewerbe bei der Bewältigung der Corona Pandemie, insbesondere bei Liquiditätsengpässen durch die Zahlung einer Soforthilfe.

Bürgermeister, Stadtrat und Stadtverwaltung geht es gemeinsam darum, ein Zeichen zu setzen und zu versuchen, die kritische Situation, in der viele Kleinstunternehmen aktuell sind, abzumildern.

Die Soforthilfe erfolgt auf Antrag als nichtrückzahlbarer Zuschuss einmalig in Höhe von maximal 500,00 €.
Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt mittels Banküberweisung nach entsprechender Genehmigung des eingereichten Antrages.

Antragsberechtigt sind Klein- und Kleinstunternehmen mit maximal 5 Beschäftigten mit Hauptsitz oder selbstständiger Niederlassung in Falkenstein, die durch die Schließung auf Grund der Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen nachweislich wirtschaftliche Einbußen von mindestens der Höhe der Zuwendung haben. Dies betrifft Selbstständige, Freiberufler sowie Klein- und Kleinstunternehmen.

Nicht antragsberechtigt sind nebenerwerblich Tätige, Unternehmen mit mehr als 5 Beschäftigten und Antragsteller, die ihre wirtschaftlichen Einbußen in mindestens der Höhe der Zuwendung nicht nachweisen können.

Die entsprechenden Anträge sind unter den u.a. Links abrufbar und einschließlich Anlagen und notwendiger Nachweise schriftlich per Post oder persönliche Abgabe im Rathaus der Stadt Falkenstein, Hauptstraße 5b einzureichen. Anträge per Fax oder Email werden nicht berücksichtigt.

 

Marco Siegemund
Bürgermeister

Falkenstein/Vogtl., den 02.04.2020