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Am Rande des Falkensteiner Bornkinnelmarktes gab es auch für den Falkensteiner Heimat- und Museumsverein e.V. eine große Überraschung.



Lange Zeit wartete ein alter Engel, der vermutlich 1699 entstand und der aus der alten, abgebrannten Falkensteiner Kirche stammt, darauf, repariert zu werden. Der Engel  wurde im Rahmen der Sanierung des Schlosses zu Beginn der 90-er Jahre entdeckt. Er ist stark beschädigt und die Einzelteile wurden und seither im Archiv des Museums aufbewahrt.

Bürgermeister Arndt Rauchalles überbrachte die freudige Nachricht, dass die Stadt Falkenstein im Laufe des Jahres verschiedene Firmen und Sponsoren angesprochen hat, um die Rekonstruktion des historischen Engels zu finanzieren.
 
Die Mitglieder des Heimat- und Museumsvereins waren begeistert und erzählten, dass die Arbeiten im kommenden Jahr von dem Rodewischer Dipl.-Restaurator Henrik Seidel vorgenommen werden sollen, der auch im Grünen Gewölbe in Dresden mitgearbeitet hat.